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Batteriespeicher: Noch bis Ende 2018 fördern lassen

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale positioniert sich klar für Strom aus Photovoltaik. Noch bis Ende 2018 können Besitzer einer solchen Anlage Förderungen für Batteriespeicher einstreichen.

Batteriespeicher: Noch bis Ende 2018 fördern lassen

#73747420 | © mitifoto – Fotolia.com

Gefördert und für gut befunden: Strom vom Dach

Die Energiewende ist in vollem Gange und auch private Haushalte können sich aktiv daran beteiligen. Das funktioniert besonders gut mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die erhöht nämlich nicht nur den Anteil erneuerbarer Energien in unseren Stromnetzen, sondern bringt auch handfeste wirtschaftliche Vorteile mit sich. Mit einer ausreichend großen Anlage lassen sich rund 30 Prozent des im Haushalt benötigten Stroms einfach selbst erzeugen. Diese Eigenverbrauchsquote kann mithilfe eines Batteriespeichers noch drastisch erhöht werden.

Batteriespeicher Förderung durch KfW

Wer den Sonnenstrom auch dann zu nutzen imstande ist, wenn die Sonne gerade nicht scheint, kann bis zu 70 Prozent des benötigten Stroms vom eigenen Dach beziehen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet hierzu einen zinsgünstigen Kredit an. Das Programm 275 “Erneuerbare Energien – Speicher” ermöglicht eine Finanzierung des Batteriespeichers bei aktuell nur 1,10 % effektivem Jahreszins. Das Programm wurde einzig für Batteriespeicher in Verbindung mit Photovoltaikanlagen aufgelegt und kann auch bei dessen Nachrüstung in Anspruch genommen werden. Über die Fördermaßnahme können bis zu 100 Prozent der Kosten für den Batteriespeicher finanziert werden. Nach der Inanspruchnahme werden dem Kreditnehmer tilgungsfreie Anlaufjahre und ein Tilgungszuschuss in Höhe von 10 Prozent gewährt.

 

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Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg einer Anlage

Damit eine Photovoltaikanlage wirtschaftlichen Erfolg bringt, bedarf es natürlich einer möglichst exakten Planung und entsprechender Voraussetzungen. Das Dach sollte möglichst nach Süden ausgerichtet sein. Die Anlage selbst sollte so installiert werden, dass der Einfallwinkel des Sonnenlichts 90° beträgt. Dann arbeitet die Anlage am effizientesten.

Auch nach der Installation von Anlage und Speicher sollte die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten werden. Im Laufe der Jahre bildet sich auf den Modulen eine Schmutzschicht, die einfallendes Sonnenlicht blockiert und so die Erträge der Anlage schmälert. Spätestens bei der Abrechnung der jährlichen Einspeisevergütung macht sich der Unterschied bemerkbar. Folglich ist es empfehlenswert, sich frühzeitig mit einem Unternehmen in Verbindung zu setzen, dass sich auf die Solarpanel Reinigung spezialisiert hat. Die Reinigung sollte in jedem Fall von Profis durchgeführt werden, um Schäden an den Modulen zu vermeiden. SolarPLUS Cleaning verfügt über spezielle Rotationsbürsten, mit denen sich eine schonende Solarpanel Reinigung durchführen lässt. Außerdem wird die Reinigung ausschließlich mit entmineralisiertem Wasser durchgeführt, wodurch chemische Rückstände vermieden und die Umwelt nicht belastet wird.

Dieser Artikel wurde am 11.06.2018 12:49 von verfasst.

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