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Drohende Stromlücke: 163 Gigawatt Solarstrom bis 2030

Es braucht deutlich mehr Solarstrom, um der drohenden Stromlücke durch den Wegfall von Kohle- und Atomstrom begegnen zu können. Laut EuPD Research sind hierfür 163 Gigawatt nötig und die Photovoltaik erscheint mittelfristig als gangbarer Weg, diese Lücke gar nicht erst entstehen zu lassen.

Massiver Ausbau an Modulen und Speichern nötig

Mit einem steten Zubau an PV-Anlagen allein ist es jedoch noch nicht getan. Auch die Anzahl an Kurzfristspeichern muss bis zum Jahr 2040 um den Faktor 30 ansteigen, da nur so die Photovoltaik zur tragenden Säule der Energieversorgung hierzulande avancieren kann. Die Zeit drängt jedoch, da der Atomausstieg bis 2022 beschlossene Sache ist und ein Kohleausstieg bis zum Jahr 2038 angestrebt wird. Die aktuelle Studie “Energiewende im Kontext von Atom- und Kohleausstieg- Perspektiven im Strommarkt bis 2040” ist der Versuch, ein realistisches Bild zu gewinnen. Hier wird auch der Ausbau der nötige Ausbau der erneuerbaren Energien skizziert, bei dem die Photovoltaik eine enorm wichtige Rolle spielt.

Der Vorteil von Solarenergie liegt darin, dass sie kurzfristig in vergleichsweise hohem Maße ausgebaut werden kann. Im Gegensatz zur Windkraft sind keine langwierigen Genehmigungsverfahren nötig und die kann auf sehr gute Akzeptanzwerteverweisen. Aktuell sind jedoch nur 48 Gigawatt installierte Leistung vorhanden. Bis zu den benötigten 162 Gigawatt ist es folglich noch ein weiter Weg. Hinzu kommt, dass im gleichen Zuge die Speicherkapazitäten eines ebenso drastischen Ausbaus bedürfen, um dem bis 2040 weiter steigenden Stromverbrauch gerecht werden zu können. Nur so können kurzfristige Einspeiseschwankungen ausgeglichen und eine Versorgungssicherheit gewährleistet werden. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies eine Steigerung von 1,9 hin zu 59 Gigawattstunden Kapazität.

Effizienz erhalten: Pflege bestehender Anlagen

Auch die Effizienz bereits bestehender Anlagen darf nicht vernachlässigt werden. So ist es ratsam, Photovoltaik-Dachanlagenregelmäßig auf Verschmutzungen hin zu kontrollieren, die einfallendes Sonnenlicht blockieren und damit auch die Erträge signifikant senken können. Dabei sollte unbedingt auf professionelle Hilfe zurückgegriffen werden, um Schäden an der sensiblen Moduloberfläche von vornherein zu vermeiden. Je nach Standort der Anlage können bereits innerhalb von nur drei Jahren Verluste von bis zu 15 Prozent durch Staub, Ablagerungen und Verunreinigungen entstehen. 

Mit SolarPLUS Cleaning steht Ihnen ein verlässlicher und kompetenter Partner zur Verfügung, der die Reinigung Ihrer Anlage übernimmt. Dabei kommen Rotationsbürsten zum Einsatz, die keinerlei Mikrobeschädigungen auf der Moduloberflächehinterlassen. Zudem wird ausschließlich entmineralisiertes Wasser beim Reinigungsverfahren eingesetzt. Dadurch gibt es keinerlei chemische Rückstände und die Reinigung ist umweltverträglich.

Dieser Artikel wurde am 16.10.2019 12:21 von verfasst.

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