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Neue Förderprogramme für Photovoltaik

Die Länder Berlin und Rheinland-Pfalz wollen die Solarenergie mithilfe neuer Förderprogramme weiter voranbringen. Sowohl PV-Anlagen selbst als auch Solarspeicher sollen gefördert werden. Seit dem 1. Oktober 2019 läuft in Berlin das Programm “EnergiespeicherPlus“. Auch das Rheinland-Pfälzische Umweltministerium hat sich dazu entschieden, die Energiewende mit einer Solar-Offensive voranzutreiben, bei welcher sowohl Heim- als auch Gemeindespeicher im Fokus stehen.

Mehr Geld für Module und Speicher in Berlin

bereits im Sommer dieses Jahres wurde von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft und Energie angekündigt, sowohl Photovoltaikanlagen als auch Speichermodule stärker fördern zu wollen. Herausgekommen ist dabei das Programm “EnergiespeicherPlus”, mit dem ein eindeutiges Bekenntnis zur Energiewende abgegeben werden soll. Pro nutzbare Kilowattstunde soll ein Zuschuss von 300 Euro gezahlt werden, wobei jedoch weder Nachrüstungen noch Erweiterungen bereits bestehender Photovoltaikanlagen finanziert werden sollen. Der Förderhöchstbetrag beläuft sich auf 15.000 Euro je Anlage. Voraussetzung ist ein Verhältnis von 1, Kilowatt Leistung der PV-Anlage zu 1,0 Kilowatt an Kapazität des Speichers.

Solar-Offensive in Rheinland-Pfalz

Am vergangenen Mittwoch wurde die Solaroffensive offiziell gestartet. Wichtigster Bestandteil ist das Solar-Speicherprogramm, mit dessen Hilfe Privathaushalte, Schulen und kommunale Liegenschaften darin unterstützt werden sollen, PV-Anlagen und Speicher zu installieren. Für das Projekt werden vom Umweltministerium Rheinland-Pfalz 5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die Förderung soll derzeit bei 100 Euro pro Kilowattstunde an nutzbarer Speicherkapazität liegen. Jede Anlage kann so mit maximal 1.000 Euro gefördert werden unter der Voraussetzung, dass die Kapazität bei mindestens 5 Kilowatt liegt. Darüber hinaus muss die Installation mit dem Neubau einer Solaranlage mit ebenfalls mindestens 5 Kilowatt zusammenfallen. Im Bereich der Gemeindespeicher werden Module ab 10 Kilowattstunden finanziell gefördert. Die Begrenzung liegt hier jedoch bei 10.000 Euro je Anlage, wobei abermals 100 Euro pro Kilowattstunde fließen werden.

Maximale Effizienz bestehender Anlagen erhalten

Wer bereits stolzer Besitzer einer eigenen Photovoltaikanlage ist, hat auch ein Interesse daran, dass diese kontinuierlich hohe Erträge liefert. Sei es, um den Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen oder um so die eigene Versorgungssicherheitsicherzustellen. Dafür ist es unerlässlich, sich regelmäßig um Pflege und Wartung der Anlage zu kümmern, wozu auch eine professionelle Reinigung der Module gehört. Durch die meist sehr exponierte Lage der Solarmodule setzen sich diese im Laufe der Zeit mit Staub, Schmutz und Unrat zu, welcher einfallendes Sonnenlicht blockiert und infolgedessen die Erträge deutlich schmälert. Mit Solar-PLUS-Cleaning steht Anlagenbetreibern jedoch ein kompetenter Partner zur Seite, die nötige Reinigung durchzuführen. Durch die Verwendung schonender Rotationsbürsten und von entmineralisiertem Wasser entstehen auf der sensiblen Oberfläche weder Mikrobeschädigungen noch bleiben chemische Rückstände zurück. Kurzum eine zeitgemäße Lösung zu Solarreinigung.

Dieser Artikel wurde am 28.10.2019 12:32 von verfasst.

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