Rufen Sie uns an Tel.: 0800-0000 67 43 4 Wir sind gerne für Sie da! Schicken Sie uns eine E-Mail

Wann lohnt sich eine PV-Reinigung vom Solarprofi?

Mit der Photovoltaik- und Solaranlagen-Reinigung Effizienz und Ertrag steigern

Nur saubere Photovoltaik- und Solaranlagen erwirtschaften kontinuierlich hohe Erträge und behalten lange ihren Wert. Da diese aber ständig Umwelt- und Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, lassen sich Verschmutzungen nicht vermeiden. Die professionelle, auf die jeweilige Umgebung abgestimmte Reinigung durch einen Solarprofi entfernt Verschmutzungen fachgerecht und ohne die Photovoltaik- oder Solaranlage zu beschädigen.

Die Verschmutzungsursachen

Photovoltaik- und Solarmodule sind ganzjährig Niederschlägen, Wind, Staub, Pollen, Laub, Insekten, Vogelkot und standortspezifischen Luftverunreinigungen, wie Abgase von Straßenverkehr, Heizungs- und Industrieanlagen, ausgesetzt. Alle Ursachen können zu chemischen Reaktionen mit dem Glas führen und dieses beschädigen. Vor allem Photovoltaik- und Solaranlagen in landwirtschaftlichen, gewerblichen und industriellen Gebieten sowie in deren Windrichtung sind besonders stark davon betroffen. Benachbarte Dächer mit Algen, Flechten und/oder Moosen sind zudem ein Hinweis auf einen möglichen Bewuchs der eigenen Anlage. Aber auch herstellungsbedingte festsitzende Verschmutzungen können von Anfang an für einen geringeren Ertrag verantwortlich sein.

Verschmutzungen können Schäden verursachen

Klein- und großflächige Verschmutzungen wirken wie ein elektrischer Widerstand und reduzieren den Ertrag. Wenn die Module dann noch in Reihe geschaltet sind, ist das schwächste für die Gesamtleistung der Photovoltaik- oder Solaranlage maßgeblich. Verschmutzungen vermindern außerdem den Wert, die Funktionalität und die Lebensdauer der gesamten Anlage. Denn anhaftende Verschmutzungen bilden Hotspots, unter denen sich die Temperatur deutlich erhöht und/oder dringen am Rahmen in das Modul ein, wodurch sich dieser verformen oder das Glas brechen kann. Haben sich erst einmal Algen, Flechten und/oder Moose festgesetzt oder Verkrustungen gebildet, ist ein weiteres zügiges Zunehmen des Verschmutzungsgrades vorprogrammiert, was unbedingt verhindert werden muss. Dabei ist es gar nicht so einfach, Verschmutzungen vom Boden aus auszumachen.

Der Selbstreinigungseffekt von Photovoltaik- und Solaranlagen

In Mitteleuropa reicht bei Photovoltaik- und Solaranlagen eine Neigung von 12 Grad, damit leichte Verschmutzungen bei starkem Regen oder von abrutschendem Schnee abtransportiert werden. Allerdings sind auch noch bei Photovoltaik- und Solaranlagen mit einem Anstellwinkel von 65 Grad Verschmutzungen festzustellen. Verkrustungen organischen Ursprungs, wie klebrige und fetthaltige Stäube, Ammoniak-Emissionen, ätzender Vogelkot und Grünbeläge, werden durch Niederschläge nicht entfernt.

Die Reinigung durch den Solarprofi

Dafür ist eine vibrations-, streifen- und fleckenfreie Reinigung mit Reinwasser durch einen Solarprofi, der selbst hartnäckige Verschmutzungen beseitigt, unerlässlich. Denn rotierende Bürsten können auf dem kratzempfindlichen Glas Schleifspuren hinterlassen, in denen sich dann vermehrt Schmutz dauerhaft ansammelt. Durch die regelmäßige Reinigung durch einen Solarprofi lassen sich die unvermeidlichen Nachverschmutzungen mit geringerem Aufwand entfernen und anhaftende Schmutzmengen reduzieren. Dabei ist es entscheidend, dass die Reinigungsintervalle auf die jeweilige Verschmutzungsursache und die Art und Lage der Anlage, wie Photovoltaik-Freiflächenanlagen, Dachinstallationen auf Wohn-, gewerblichen, industriellen oder landwirtschaftlichen Gebäuden, abgestimmt werden. Die Module werden vom Solarprofi weder betreten noch anderweitig belastet.

Eine lohnende Investition

Bei der Entscheidung für eine professionelle Reinigung durch einen Solarprofi sollten nicht nur die Reinigungskosten und der Ertrag gegeneinander aufgerechnet, sondern auch die Investition in die Anlage und die laufenden (Wartungs-)Kosten mitberücksichtigt werden. Nur durch werterhaltende Maßnahmen, wie eine regelmäßige, schonende, aber gründliche Reinigung, werden die Funktionalität und ein schwankungsfreier, hoher Ertrag mit Soforteffekt erzielt. In den meisten Fällen sollte mit der Reinigung der Photovoltaik- oder Solaranlage drei bis vier Jahre nach der Errichtung begonnen werden. Für Ihre individuelle Situation sollten Sie sich vom Solarprofi beraten lassen.

Dieser Artikel wurde am 1.03.2016 12:35 von verfasst.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.