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Zweitmarkt für Solaranlagen

Zweitmarkt für Solaranlagen

Stabile Wertanlagen sind dringend gesucht. Auch ein Grund dafür, dass es allein in Deutschland rund 1,5 Millionen Solaranlagen gibt, denn hiermit lassen sich heutzutage Renditen erzielen, die mit manch einer klassischen Geldanlage nicht bzw. nicht mehr möglich wären. Auch ein Zweitmarkt für „gebrauchte“ Solaranlagen hat sich mittlerweile etablieren können. Die Gründe für den Verkauf liegen meist in Strategiewechseln und der Deckung eines Liquiditätsbedarfs.

Interessant für Anleger werden Solaranlagen mit einer Leistung ab 20 kWp. Etwa die Hälfte aller in Deutschland installierten Anlagen fällt in diesen Bereich. Beim Rest handelt es sich um kleine bzw. Kleinstanlagen, mit denen in erster Linie der private Verbrauch abgedeckt wird oder die über die Einspeisevergütung einen Zusatzverdienst erwirtschaften sollen.

Die Vorteile gebrauchter Solaranlagen

Der große Vorteil bereits installierter Anlagen liegt darin, dass diese nach Jahren des Betriebs verlässliche Zahlen bezüglich ihrer Rentabilität liefern können. Sowohl Durchschnittserträge als auch die durchschnittlichen Kosten lassen sich problemlos berechnen, denn die zugehörigen Monats- und Jahresabrechnungen liegen bereits vor und Anleger können damit genau in Erfahrung bringen, wie sich die jeweilige Anlage in ihrem Portfolio künftig machen wird. Zudem fallen zeitaufwendige Verfahren im Hinblick auf Bestellung, Bau und Genehmigungen weg.

Im Gegensatz zu diversen anderen Investments ist das Risiko bei einer Solaranlage also überschaubar, denn Sachanlagen gelten als krisenresistent und konjunkturstabil. Im Internet finden sich bereits mehrere darauf spezialisierte Online-Marktplätze, die Kontakt und Abwicklung zwischen Anlagenbesitzern und Interessenten deutlich vereinfacht haben. Natürlich sollte jede Anlage im Vorfeld persönlich und am besten zusammen mit einem Sachverständigen in Augenschein genommen werden.

Was die Solaranlage für Anleger besonders attraktiv macht, ist die garantierte Einspeisevergütung. Über Zeiträume von bis zu 20 Jahren hinweg lassen sich die Einnahmen kalkulieren. Nicht selten sind die Renditen hier in einem Bereich zwischen vier und acht Prozent angesiedelt – und die gibt es bei einem vergleichsweise hohen Maß an Transparenz im Hinblick auf Einnahmen und Ausgaben. Hinzu kommt, dass für den Einstieg nur relativ geringe Summen als Einstiegskapital benötigt werden. Günstige Anlagen sind schon ab 10.000 Euro zu haben.

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PV Reinigung: Sichere Rendite dank sauberer Anlage

Damit die Solaranlage als Anlageobjekt auch noch über Jahre hinweg für eine ordentliche Rendite sorgen kann, sollte auch eine möglichst regelmäßige Reinigung der Solaranlage mit einkalkuliert werden. Durch Verschmutzungen und Ablagerungen können Solaranlagen binnen weniger Jahre bis zu 10 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit einbüßen – je nach Standort und Umweltbedingungen. Durch eine professionelle Solarreinigung sorgen Anlagenbesitzer dafür, dass die Erträge langfristig stabil bleiben. Eine regelmäßig durchgeführte Reinigung der Solaranlage beugt außerdem bleibenden Schäden an der Anlage vor, die aufgrund äußerlicher Einwirkungen im Laufe der Zeit entstehen können.

Solarreinigung für PV-Anlagen auf Gewerbe- und Industriedächer sowie Solarkraftwerke und Privathäuser

Bild: #87343205 | © Kara – Fotolia.com

Dieser Artikel wurde am 6.02.2018 10:45 von verfasst.

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