Die Preise für Solarmodule befinden sich seit Jahren in einem steten Abwärtstrend und die Installation einer eigenen Anlage auf dem Hausdach wird folglich immer günstiger und lohnenswerter – trotz der sinkenden Einspeisevergütung. Besonders gut ließ sich der Trend während der letzten Monate beobachten. Der mittelfristig sehr starke Preisverfall muss jedoch nicht von Dauer sein.

Sinkende Preise, aber Trend nicht von Dauer

Der aktuelle PV-Preisindex vom Marktplatz für Solarmodule fasst in Zahlen, was sich am Markt derzeit überall beobachten lässt. Ein gutes Beispiel liefern High-Efficiency-Module, deren Preis um 3,2 Prozent und damit 0,30 Euro pro Watt gesunken ist. Bei den konventionellen Modulen ist der Preisverfall sogar noch höher: Die Preise für Mainstream-Module ist um 0,21 Euro pro Watt und damit um 4,5 Prozent gefallen. Konstant geblieben sind einzig die Module aus dem Low-Cost-Bereich: Pro Watt sind hier auch weiterhin 0,15 Euro anzusetzen.

Mit dem Wegfall des 52-Gigawatt-Deckels ist der Zubau in Deutschland auch weiterhin in vollem Gange. Bei vielen Firmen ist dadurch eine erhöhte Nachfrage nach PV-Modulen entstanden, die den oben beschriebenen Trend abmildern oder gar umkehren könnte. Entsprechend niedrig sind die derzeitigen Lagerbestände. Sogar eher unpopuläre Kontingente wie beispielsweise Module auf polykristalliner Basis sind nur noch in sehr geringen Mengen verfügbar. Wer aktuell eine Photovoltaikanlage bauen möchte, muss auf Bestellware zurückgreifen. Aufgrund der Tatsache, dass diese Ware zu großen Teilen aus Asien stammt, ist hier mit längeren Vorlaufzeiten zu rechnen.

Auch die aktuelle Corona-Krise ist ein Faktor, der in die Entwicklung hineinspielt. In Ländern, in denen noch normal und effizient gearbeitet werden kann, bleibt der Boom der Photovoltaikbranche ungebremst bestehen. Experten gehen anhand der aktuellen Preislisten von Herstellern davon aus, dass die Preise im 4. Quartal 2020 wieder um 1 bis 2 Cent pro Watt steigen werden. 

Mehr Leistung aus bestehenden PV-Modulen

In der Erweiterung einer Solaranlage liegt aber nicht der einzige Weg, zu mehr Leistung zu gelangen. Wer bereits eine Solaranlage besitzt und dafür Sorge tragen möchte, damit den maximal möglichen Umsatz zu erwirtschaften, sollte sich regelmäßig um deren Reinigung kümmern. Je nach Standort kann es nämlich im Laufe der Zeit zu Einbußen in den Erträgen kommen, die aus einer verschmutzten Oberfläche der einzelnen Module resultieren. PV-Anlagen sind konstant Witterungs- und Umwelteinflüssen ausgesetzt, die zu Ablagerungen und Verschmutzungen auf der Oberfläche führen und die Sonneneinstrahlung dadurch vermindern können. SolarPLUS-Cleaning hat sich deswegen auf eine sichere und nachhaltige Reinigung von Photovoltaikanlagen spezialisiert, um die volle Leistung dauerhaft zu sichern.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

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Ökologische Solarmodulreinigung
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