Das Jahr 2020 hat uns den sonnigsten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen beschert. Insgesamt haben die PV-Anlagen in Deutschland dabei 6,22 Terawattstunden an Strom erzeugt. Das freut vor allem jene Betreiber einer Solaranlage, die dank sauberer Module den vollen Ertrag einfahren konnten.

Rekordwerte im Frühjahr 2020

Laut dem Statistischen Bundesamt gab es während der Frühlingsmonate stolze 294 Sonnenstunden und damit ordentliche Erträge für die Betreiber von Photovoltaikanlagen. Die deutschen Solaranlagen konnten in dieser Zeit 6,22 Terawattstunden an Solarstrom erzeugen – ein neuer Spitzenwert. Im April konnte damit ein Anteil von 17,2 Prozent an der gesamten Stromerzeugung erzielt werden. Zusammen mit den 8,77 Terawattstunden, die über Windkraft erzeugt wurden, konnte deren Anteil an erneuerbaren Energien auf 24,2 Prozent anwachsen. Insgesamt kamen 55,6 Prozent der gesamten eingespeisten Strommenge aus dem Bereich der Erneuerbaren.

Laut Statistischem Bundesamt verfügten im Jahr 2018 bereits 2,9 Prozent aller Privathaushalte in Deutschland über eine eigene Photovoltaikanlage, mit der Erträge generiert wurden. Insgesamt 1,2 Millionen Haushalte konnte so aus dem Stromverkauf profitieren. Allerdings sind die durchschnittlichen Einnahmen von 328 auf 243 Euro gesunken, was zum einen an der niedriger werdenden Einspeisevergütung liegt, zum anderen am höheren Eigenverbrauch der Haushalte. Auch im Bereich der Solarthermie gibt es Wachstum zu vermelden: Fast jedes zehnte im Jahr 2019 neu fertiggestellte Wohnhaus verfügt über eine Solarthermieanlage. Bei 9,7 Prozent aller privaten Neubauten wurde diese Form der Warmwasserbereitung installiert.

Was tun, wenn der Umsatz trotz guten Wetters sinkt?

Trotz hoher Sonneneinstrahlung können Photovoltaikanlagen manchmal nicht die Leistung erbringen, die von ihnen erwartet wird. Der Grund liegt in vielen Fällen darin, dass die Moduloberfläche verschmutzt ist und das einfallende Sonnenlicht gar nicht bis zur Kollektoroberfläche durchdringen kann. In diesem Fall ist es ratsam, die Spezialisten von Solar PLUS Cleaning mit der Reinigung zu beauftragen. Bei jeder Anlage bildet sich mit der Zeit mindestens eine Schicht aus Schmutz und Staub, durch die sich die Erträge mit der Zeit immer weiter verringern. 

Nach drei Jahren können die Erträge bereits um bis zu 10 Prozent sinken. Spätestens an diesem Punkt wird eine Solarreinigung sinnvoll und auch finanziell lohnenswert. Wer das gute Wetter nutzen und aus seiner Solaranlage den vollen Ertrag rausholen möchte, sollte unser schonendes Reinigungsverfahren in Auftrag geben. Mithilfe von Rotationsbürstenwerden Mikrobeschädigungen auf der sensiblen Oberfläche vermieden. Durch den völligen Verzicht auch chemische Reiniger entstehen zudem keinerlei Rückstände.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

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