Die Corona-Krise macht sich auch in der Photovoltaik-Branche bemerkbar – zum Glück nur in überschaubarem Maß. Trotz des leicht rückläufigen Zubaus blickt man optimistisch in die Zukunft. Entscheidend ist, dass die Konjunktur auf klima- und umweltfreundliche Weise angekurbelt wird.

Installierte Leistung in diesem Jahr rückläufig

Laut dem Verband Solarpower Europe soll – für die meisten wenig überraschend – der diesjährige Zubau an installierter Leistung im Gegensatz zum Vorjahr rückläufig sein. In 2019 lag er bei 116,9 Gigawatt, was einem Wachstum von 13 Prozent gegenüber 2018 entspricht. Für das Jahr 2020 ist man ursprünglich von 138,8 GW ausgegangen. Ein Ziel, dass sich wegen der anhaltenden Krise mit Sicherheit nicht erreichen lassen wird. Die Prognosen wurden entsprechend nach unten korrigiert und liegen nun bei nur noch 112 GW Zubau an installierter Leistung, ein Rückgang um 4 Prozent. So macht sich dann auch die rückläufige Nachfrage nach Photovoltaikanlagen und krisenbedingte Einschränkungen in der Lieferkette bemerkbar.

Was die weitere Entwicklung anbelangt, so ist diese nach Ansicht des Verbands stark von politischen Entscheidungen abhängig und ob die Regierungen an Nachhaltigkeit orientierte Konjunkturpakete auf den Weg bringen, um die gesamte Wirtschaft wieder zu beleben. Sollte sich diese Entwicklung einstellen, kann bereits im Jahr 2021 ein Zubau von bis zu 150 GW realisiert werden. Auch ein Vorstoß in das Terawatt-Zeitalter erscheint dem Verband alles andere als unrealistisch, denn bereits im Jahr 2024 könnte die installierte Leistung weltweit bei 1,67 Terawatt angelangen, wenn man vom optimistischsten Szenario ausginge. Unter nicht ganz so optimistischen Annahmen wären immerhin noch 1,4 Terawatt im selben Zeitraum möglich.

In Europa hat sich der Zubau mit 22,9 GW laut Solarpower Europe im Vergleich zu 2018 mehr als verdoppelt. Ein Trend, der beibehalten werden könne, wenn die Politik die richtigen Entscheidungen in der Zeit nach Corona trifft. In Deutschland geht man in diesem Jahr noch von einem Zubau zwischen 2,7 und 4,5 Gigawatt aus.

Strom vom Dach in Krisenzeiten

Wer bereits im Besitz einer Photovoltaikanlage ist, kann sich in einer Sache sicher sein: Die Sonne scheint weiter und günstiger wie nachhaltiger Strom ist in Krisenzeiten besonders viel Wert. Umso wichtiger ist es, die Anlage in Schuss zu halten. Dazu gehört auch die regelmäßige Reinigung der einzelnen Module. Solar PLUS Cleaning hat sich auf genau diese Aufgabe spezialisiert und ein schonendes Verfahren entwickelt, mit dessen Hilfe Solarmodule gereinigt werden und Stromproduktion stabil bleibt. Schon nach drei Jahren können die Erträge wegen Verschmutzungen, Ablagerungen und Staub um bis zu 10 Prozent sinken.

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