„Eigenschaften unterschiedlicher Solarmodule“,  Photovoltaik Verschmutzung oder welches PV-Modul ist das richtige für mich?

Wer von zukunftsweisender Energiegewinnung redet, kommt an der Stromerzeugung durch eine Photovoltaik Anlage (PV) nicht vorbei. Diese fortschrittliche Form der Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie geschieht durch sogenannte Solarmodule, die entweder ins Dach/ Fassade eingelassen oder auf das Dach montiert werden. Aber welche Kriterien sind beim Kauf zu beachten? Welches PV-Modul ist für den eigenen Bedarf das richtige? Und was ist bei einer Photovoltaik Verschmutzung zu tun? Bedarf es professioneller Hilfe, eine Verschmutzung zu entfernen?

Solarmodule im Fakten-Check

Wer sich für die Stromgewinnung durch eine Photovoltaik Anlage entscheidet, sollte sich im Vorhinein mit der individuellen Nutzbarkeit befassen. Daraus ergibt sich auch die Entscheidung für das richtige Solarmodul. Jede einzelne Modulart birgt unterschiedliche Leistungseigenschaften beziehungsweise Wirkungsgrade die zudem durch den Standort der Anlagen einer unterschiedlichen Verschmutzung ausgesetzt ist.

1. Dünnschicht-Solarmodule

Solarmodule mit Dünnschichtzellen eigenen sich besonders für größere Flächen wie Fassaden. Neben den klassischen Silizium-Solarmodulen werden immer häufiger Dünnschichtmodule verarbeitet. Sie können in beliebigen Abmessungen und Formaten produziert werden und bieten ein hohes Maß an Flexibilität. Die Ausnutzung der Sonneneinstrahlung ist zudem optimal.

2. Monokristalline Solarmodule

Der hohe Siliziumgehalt von Monokristalline Solarmodule birgt Effektivität mit dem Ergebnis einer höheren Solarernte. Aus diesem Grund sind sie für besonders kleine Dachflächen geeignet. Monokristalline Solarmodule bieten einen hohen Leistungsbereich und eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Ihr Gewicht ist höher als CIGS- und Dünnschichtmodule.

3. Polykristalline Photovoltaik-Module

Die meist blau gefärbten Solarmodule werden derzeit weltweit am häufigsten verwendet. Aufgrund des unreinen Siliziums ist ihr Wirkungsgrad geringer als von monokristalline Module. Polykristalline Photovoltaik-Module sind wenig störanfällig und bieten insgesamt eine hohe Leistung bei hoher Lebenserwartung.

4. CIS Solarmodule

Experten vermuten, dass die Technoliogie dieser Module auf eine revolutionäre Entwicklung bei der Produktion aller Solarmodule hindeut. Die Dünnschicht-Kupfer-Indium-Diselenid-Solarzellen bieten derzeit den höchsten Wirkungsgrad. Hervorstechender Aspekt: Die Modulleistung ist im Winter vergleichsweise höher als im Sommer.

5. aSi Solarmodule

Amporphe Silizium (aSi) Module kommen vor allem bei Großprojekten zum Einsatz. Weil sie in den ersten 12 Monaten an Wirkungsgrad verlieren (Staebler-Wronski-Effekt), werden sie bewusst mit größerer Leistung ausgeliefert. Für eine hinreichende Stromproduktion bedarf es eine verhältnismäßig große Fläche.

6. Cadmium Tellurid Module / CdTe-Module

Im Vergleich zu anderen Solar-Modellen sind die Cadmium Tellurid Module / CdTe-Module verhältnismäßig kostengünstig in der Produktion, bergen aber nach Ablauf der Lebensdauer das große Problem der fachgerechten Entsorgung. Schuld ist das gesundheitsschädlich eingestufte „Cadmium“.

Photovoltaik Verschmutzung

Bei allen Unterschieden der aufgeführten Solarmodelle bedarf es bei einer verschmutzen Photovoltaik eine fachgerechte und professionelle Reinigung und Pflege. Eine Verschmutzung mindert den Wirkungsgrad und die Ertragswerte. Wichtige Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite www.solarpluscleaning.de

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