Die Einspeisevergütung für privat erzeugten Solarstrom ist in den letzen Jahren deutlich gesunken, so dass sich mancher Hausbesitzer fragt, ob es sich noch lohnt, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu installieren. Denn auch wenn die Preise für die Anlagen fallen, ist eine Neuanschaffung doch mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden. Als Alternative bieten Versorger, darunter viele Stadtwerke, mittlerweile „Solaranlage mieten“ an.

Solaranlage mieten – Vor- und Nachteile

Die Anmietung oder Pachtung einer Solaranlage hat zwei wesentliche Vorteile: Erstens müssen Sie sich als Hausbesitzer bezüglich der Planung und Installation, der Wartung und Reparatur oder auch der Versicherungsangelegenheiten um nichts kümmern. Das übernimmt alles der Vermieter. Zweitens vermeiden Sie die nicht geringen Investitionskosten. Dafür zahlen Sie im Gegenzug monatlich eine Miete, die abhängig ist von der Größe der PV-Anlage. Bei durchschnittlichen Ein- und Zweifamilienhäusern können Sie derzeit von einem Betrag zwischen 50 Euro und etwas mehr als 100 Euro monatlich ausgehen. Die Vertragsdauer beträgt in der Regel 20 Jahre, ohne dass sich die Miethöhe ändert.

Sie können auch als Mieter oder Pächter den produzierten Strom für Ihren Eigenbedarf nutzen und überschüssige Energie von Ihrem Dach ins öffentliche Netz einspeisen. Die entsprechende Einspeisevergütung gehört bei den meisten Vermietern ebenfalls Ihnen.

Finanzieren Sie Ihre neue SOlaranlage

Um schwerwiegende Nachteile zu vermeiden, sollten sich potenzielle Mieter einer PV-Anlage die Details im Mietvertrag sehr genau ansehen, denn schließlich sind sie 20 Jahre lang daran gebunden. Wichtig sind zum Beispiel zwei Fragen, für die es im Vertrag eine klare Regelung geben sollte. Was passiert mit der Anlage, wenn der Mietvertrag ausgelaufen ist? In der Regel gehört sie Ihnen oder Sie können sie für einen symbolischen Preis von 1 Euro kaufen. Wenn Sie die Anlage allerdings nicht weiter nutzen möchten, muss geklärt sein, wer für die Kosten der Demontage aufkommt. Ein anderer Punkt ist: Wer bezahlt einen Ab- und Wiederaufbau, wenn innerhalb der Laufzeit Reparaturen an Ihrem Dach notwendig werden sollten?

Lassen Sie sich vor der Entscheidung, ob Sie eine Solaranlage mieten oder kaufen, von kompetenten Fachleuten beraten und am besten auch die Wirtschaftlichkeit detailliert ausrechnen. Informationen erhalten Sie außerdem bei den Verbraucherzentralen oder ganz schnell hier unter dem Link „Die 3-Minuten-Solar-Beratung„.

Ob gekauft oder gemietet – Ihre Solaranlage braucht regelmäßige Reinigung

Unabhängig davon, ob Sie Ihre neue Solaranlage mieten oder kaufen, müssen Sie für eine regelmäßige Pflege sorgen, damit die volle Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. PV-Module sind nicht nur der wechselnden Witterung ausgesetzt, sondern auch Verschmutzungen durch Abgase, Pollen, Staub, Vogelkot und eventuell Laub. Mit der Zeit entsteht dadurch eine dicke Schmutzschicht, die den Ertrag beträchtlich mindern kann (Sie haben Verluste?). Die Experten von SolarPlus Cleaning übernehmen die regelmäßige Reinigung für sie – preiswert, gründlich und umweltschonend. Am besten nehmen Sie noch heute Kontakt auf und lassen sich ausführlich beraten.

Sie haben Verluste?

Ökologische Solarmodulreinigung
FÜR VOLLE LEISTUNG

Tel.: 0800-0000 67 43 4
Wir sind gerne für Sie da!